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  • Keywords im HR (SEO)

    Keywords im HR (SEO)

    Keywords spielen auch im HR eine zentrale Rolle

    Unsere heutige Zeit ist digital. So werden auf digitalem Weg offene Stellen ausgeschrieben und auch nach offenen Stellen gesucht. In der Flut an Stellenanzeigen spielt die richtige Auswahl von relevanten Keywords daher eine entscheidende Rolle. Der Erfolg des Rekrutierungsprozesses hängt wesentlich von der Sichtbarkeit Ihrer Stellenanzeige ab. Gerade im HR eröffnet sich eine chancenreiche doppelrelevante Bedeutung von Schlüsselbegriffen. Zum einen steigt die Sichtbarkeit Ihrer Anzeige durch die Wahl passender Schlüsselbegriffe. Zum anderen haben Sie die Chance, passende Bewerberprofile im digitalen Raum aufzufinden. KI gestützte Datenbanken sind nur so erfolgreich, wie treffsicher die Suchbegriffe matchen.

     

    Der Passivfaktor von Keywords im HR

    Auch im HR geht es um die Frage der Sichtbarkeit der eigenen Stellenausschreibungen. Die Zielgruppe wird dabei von potentiellen Bewerbern repräsentiert, die zu der Ausschreibung passen. Ein Unterschied zu verkaufenden Marketing-Keywords besteht in der notwendigen Kombination verschiedener Keywords. Jobanzeigen sind verdichtete Keywordblöcke bestehend aus einer Vielzahl unterschiedlicher Begriffe. Was im klassischen Marketing kontraproduktiv ist, wird im HR gerade erst zum Erfolgsfaktor. Je mehr Referenzpunkte getroffen werden, desto besser werden die Ergebnisse.

     

    Keywords im Rekrutierungsprozess

    Allgemein betrachtet sind HR-Keywords Schlüsselbegriffe, die potentiellen Bewerber nutzen, um in Suchmaschinen oder Jobportalen nach passenden Ausschreibungen zu suchen. Die erzeugten Ergebnislisten werden maßgeblich von Keywords beeinflusst. Daher lässt sich auf das Ranking Einfluss nehmen. Mit der Auswahl relevanter Keywords steigern Sie die Sichtbarkeit Ihrer Ausschreibung und generiert ein größeres Potential, durch passenden Kandidaten gefunden zu werden.

     

    Keywords in der Ausschreibung

    Relevante Keywords lassen sich an unterschiedlichen Stellen in einer Stellenanzeigen platzieren. Wesentlich kommt es auf Ihre Zielgruppe und deren begriffliche Vorstellung an. In den verschiedenen Teilbereichen einer Anzeige sind daher unterschiedliche Keywords zu recherchieren, die in der Kombination zum Erfolg führen.

     

    Positionstitel

    Der Positionstitel ist einer der wesentlichsten Schlüsselbegriffe bei der Jobsuche. Wie kein anderer Teilbereich wird im Jobtitel ein ganzes Berufsbild mit Anforderungen und Aufgaben auf das maximalste komprimiert. Diese Zuspitzung ist Chance und Gefahr zugleich. Je komprimierter sich ein Teilbereich darstellt, desto weitschichtiger ist das eingeschlossene Feld. Dabei divergieren zumeist die Vorstellungen zwischen den Sichtweisen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Andererseits verbirgt sich aber auch die Chance, mit einem Short-Tail Keyword eine hohe Trefferquote zu erzielen. Der Jobtitel ist allgemein die erste Rasterstufe bei der Suche, was im Anschluss durch weitere Faktoren noch verfeinert wird.

     

    Berufliche Qualifikation

    Die Anforderungen an die berufliche Aus- und Fortbildung sind ein zentraler Gradmesser für das Matching zwischen Job und Person. Umso wichtiger, die zentralen Voraussetzungen in greifbaren Keywords widerzugeben. Dabei zählt in erster Linie die spezifische Fachsprache. Abschlüsse und Ausbildungsgrade sollten anhand der üblich anerkannten Bezeichnungen wiedergegeben werden. Je nach Einzugsgebiet können auch örtlich übliche Bezeichnungen genutzt werden. Ein besonderes Augenmerk sollten Sie bei anderssprachigen Bezeichnungen walten lassen. Gerade bei englischen Begriffe sind unterschiedliche lokale Interpretationen möglich.

     

    Fachliche Kenntnisse

    Hier geht es mit den Keywords weiter ins Detail. Anders als bei Berufsausbildungen sind fachbezogene Kenntnisse meist spezifischer auf eine Branche, ein Produkt oder sogar auf eine Unternehmensgattung fokussiert. Wechseln Sie hier Ihren Point-of-View und versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Zielgruppe. Welche Schlüsselbegriffe sind üblich und mit welchen Begriffen wird der für Sie relevante Inhalt assoziiert? Denken Sie dabei nicht in erster Linie an Ihr Unternehmen und Ihrer internen Sprache.

     

    Weitere Aspekte

    Führen Sie weitere Aspekte wie Angebote oder Anforderungen, etwa auf dem Gebiet von Soft Skills, ein, so gilt auch hier das bereits gesagte. Orientieren Sie sich an gebräuchliche Begrifflichkeiten. Im Bedarfsfall überprüfen Sie einfach Anzeigen anderer Unternehmen und deren Wortwahl. Meist lassen sich hier grundlegende Begriffsausrichtungen feststellen.

     

    Der Aktivfaktor von Keywords im HR

    HR besteht jedoch längst nicht mehr aus dem passiven Faktor, gefunden zu werden. Mit modernsten Anwendungen können Sie als Unternehmen mittlerweile auch auf die Suche gehen. Matching ist mittlerweile nicht mehr nur in der Partnersuche verbreitet, sondern auch bei der Mitarbeitersuche. Aller KI und Digitalisierung und moderner Geschäftskonzepte zum Trotz – ein Matching führt nur dann zum Ergebnis, wenn sich die Partner begrifflich harmonieren. Auch hier spielen Keywords eine zentrale Rolle. Mehr noch als bei Stellenanzeigen müssen Sie sich in die Lage der betroffenen Zielgruppe versetzen. Zumeist werden Profile mit status quo Angaben erstellt, die einen erfolgsentscheidenden Tick mehr von Ihren Vorstellungen abweichen können.

     

    Digital verträgt keine Kreativität

    Seien Sie in der digitalen Welt ein wenig spießiger als sonst. Wenn es darauf ankommt, gefunden zu werden, eigenen sich kreative Bezeichnungen nicht. Nutzen Sie lieber eher konservativ wirkende Keywords. Wenn Sie etwa einen „Gabelstaplerfahrer“ suchen und den Jobtitel mit „Hochstapler gesucht“ angeben, stehen die Chancen gut, nicht gefunden zu werden. Derart kreative Anzeigen eignen sich durchaus, um Aufmerksamkeit im Vorbeigehen zu erzeugen aber nicht um gefunden zu werden.

     

    Fazit

    Keywords spielen eine zentrale Rolle als Teil Ihrer Stellenanzeigen. Die Wahl der richtigen Keywords kann dabei den erfolgsrelevanten Unterschied in Ihrem HR-Recruitingprozess ausmachen. Nur wenn Sie die richtigen Kandidaten durch eine optimale Sichtbarkeit Ihrer Jobanzeige anziehen, können Sie erfolgreich auf eine Stellenbesetzung zunavigieren. Betrachten Sie potentielle Bewerber als Zielgruppe und versetzen Sie sich in deren Lage. Welche Begriffe würde Ihre Zielgruppe auf dem Weg zu Ihrer Ausschreibung nutzen? Dabei kommt es nicht darauf an, jedes einzelne Keyword punktgenau zu treffen. Eine große Bedeutung kommt auch der Kombination von Keywords aus den unterschiedlichen Teilbereichen zu. Von zentraler Bedeutung ist dabei der Jobtitel. Bleiebn Sie hier etwas konservativer und vermeiden Sie zu kreative Bezeichnungen. Es geht hierbei nicht um Kreativität sondern um Sichtbarkeit!

  • Keyword Suchvolumen (SEO)

    Keyword Suchvolumen (SEO)

    Ihr Keyword-Coach erklärt: Keyword Suchvolumen (SEO)

    Wie der Begriff es bereits erahnen lässt, handelt es sich bei dem Indikator des Suchvolumens um einen Statistikwert, mit welchem Volumen ein Suchbegriff behaftet ist. Dabei drückt der Zahlenwert die Anzahl an Suchanfragen aus, die während eines bestimmten Zeitraums an Suchmaschinen gestellt wurden. Je höher der Wert, desto populärer und relevanter ist ein Suchbegriff. Keywords mit einem hohen Suchvolumen stehen für eine große Anzahl an Besucher, die auch Ihre Website besuchen könnten.

     

    Vorteile eines hohen Suchvolumens

    Keywords mit einem großen Suchvolumen stehen in der Popularität sehr weit vorne und sind für die Suchenden von großer Relevanz. Mit diesen Begriffen treffen Sie nicht nur Ihre Zielgruppe, sondern begegnen auch zahlenmäßig einem großen Potential für Besucher, die auch Ihre Website besuchen und zu einer Conversion kommen. Selbst bei einer kleinen Conversion-Rate kann sich durch die große Anzahl der Besucher ein durchschlagender Online-Erfolg einstellen.

     

    Nachteile eines hohen Suchvolumens

    Eine hohe Popularität und eine hohe Relevanz kommen jedoch nicht von ungefähr. Meist treffen diese Suchbegriffe auf ein breites Angebot an Informationen und Kaufangeboten. So sind hohe Suchvolumen auch mit einem intensiven Wettbewerb verbunden. Nicht nur ein Wettbewerb im kommerziellen Sinn. Auch der Wettbewerb um die besten Ranking-Plätze in den Suchmaschinenergebnissen (SERP) wird dadurch befeuert. Viele Websites buhlen um die besten Plätze im Ranking.

    Das Problem: Durch ein schlechtes Ranking wird Ihre Website nicht mehr gefunden und Sie partizipieren nicht mehr von den großen Besucherzahlen.

     

    Strategischer Ansatz

    Nicht immer ist ein großes Suchvolumen notwendig. Im Rahmen einer Keyword-Recherche ist darauf zu achten, ein gesundes Verhältnis zwischen einem großen Volumen und einer spezialisierten Nische zu finden. Große Suchvolumen erzeugen zwar großer Besucherströme. Jedoch sind derartige Keywords meist sehr allgemein gehalten und teerten in Form von Short-Tail Keywords auf. Hohe Streuverluste sind das Resultat, die Ihre Website nicht auf einen Erfolgskurs geleitet. Vielfach sind spezialisierte Long-Tail Keywords die besser Wahl. Diese harmonieren besser mit Ihrer Zielgruppe. Detaillierte Spezialsuchen haben auf der einen Seite ein geringeres Volumen, auf der anderen Seite werden hingegen Streuverluste stark reduziert. Bei einer steigenden Conversion-Rate kann auch durch eine niedrigere Besucherzahl ein großer Erfolg erzielt werden.

     

    Fazit

    Für den Online-Erfolg ist das Konzept von Suchvolumen ein Kernaspekt, den es zu verstehen gilt. Auf Basis der Zahlenwerte lassen sich Tendenzen abzeichnen, die in strategischen Überlegungen nicht fehlen dürfen. Als Teilaspekt sind jedoch in einem Entscheidungsprozess auch andere Faktoren einzubeziehen. Keywords allein anhand ihres hohen Suchvolumens auszuwählen kann zu einem großen Misserfolg führen. Ein gesunder Keyword-Mix besteht aus suchstarken Short-Tail Keywords und aus spezialisierten Long-Tail Keywords. Durch diese Kombination und einem hochwertigen Content ziehen Sie die relevante Zielgruppe an, was sich dauerhaft auch durch ein TOP-Ranking widerspiegelt.

  • Keywords: OffPage (SEO)

    Keywords: OffPage (SEO)

    Keywords: OffPage (SEO)

    Was sich technisch anhört ist auch technisch gemeint. OffPage, auch OffSite genannt, ist ein Baustein der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Die OffPage-Optimierung befasst sich mit externen Faktoren außerhalb der eigenen Website, die jedoch auf diese einen positiven Rankingeinfluss bewirken können. Primäre Stellschraube sind hierbei die Backlinks auf die eigene Website, also externe Links, die von anderen Websites auf die eigene Website verweisen. Dies wird unter Linkmarketing zusammengefasst.

     

    Die Keyword-OffPage Methode

    Das Internet ist aus einem Geflecht an Verlinkungen aufgebaut. Sowohl interne Verlinkungen auf der eigenen Website als auch externe Links zwischen verschiedenen Websites. Der Link selbst kann dabei eher kryptisch-technisch mit Zahlen und Buchstaben aufgebaut sein oder mit lesbaren Begriffen. Was der Mensch lesen kann, kann auch eine Suchmaschine lesen. Das eröffnet ein Potential für SEO. Relevante Keywords können in den Link selbst oder im technischen Hintergrund in verschiedene Tags eingebaut werden. Hierbei gilt es auf den Ziel des Links zu achten. Die zu verwendenden Keywords müssen schon zu den Inhalten, auf die der Link verweist passen. Für einen punktgenauen Erfolg kann es schon einmal notwendig werden, jeden einzelnen Link zu betrachten und zu optimieren.

     

    Vorsicht walten lassen

    Neben den Vorteilen kann eine übermäßige Besetzung mit Keywords auch zu Nachteilen führen. Das einseitige Setzen gleicher Keywords kann recht schnell als Spamming identifiziert werden. Dies führt zu einer Herabwertung Ihrer Website und zum Verlust wertvoller Rankingplätze. Bei den Backlinks ist daher auf einen ausgewogenen Mix aus themenrelevanten Suchbegriffen zu achten.

     

    Fazit

    Keywords sind in jedem Fall bei OffPage-Maßnahmen mit zu berücksichtigen. Die Auswahl und Platzierung hängt dabei vom Ziel und den Erwartungen ab. Eine ausgewogene Nutzung und Platzierung verhelfen zu einem TOP-Ranking. Eine zu starke Konzentrierung auf sich wiederholende Begriffe über alle Links hinweg kann hingegen zu einem Verlust einer guten Platzierung führen. Auch hier gilt es, eine fundierte Strategie anzuwenden und zu Evaluieren.

  • Keywords: OnPage (SEO)

    Keywords: OnPage (SEO)

    Keywords: OnPage (SEO)

    Was sich technisch anhört ist auch technisch gemeint. OnPage, auch OnSite genannt, ist ein Baustein der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Die OnPage-Optimierung befasst sich mit allen Aspekten einer Website, die durch den Seitenbetreiber selbst optimiert werden können und die nicht von Dritten beeinflussbar sind. Strukturell lassen sich die Verbesserungsmaßnahmen in drei Gruppen gliedern. Es kann der (1) Inhalt überarbeitet, die (2) Struktur verbessert und die (3) Technik optimiert werden.

     

    Die Keyword-OnPage Methode

    OnPage als SEO-Methode unterscheidet sich im Ansatz bezogen auf Keywords. Auf der SEO-Ebene beschreibt es einen technischen Ansatz, der auf Keyword-Ebene konkret mit Inhalten ausgestattet wird. Und hier liegt der entscheidende Unterschied. Eine Website besteht im Regelfall aus mehreren einzelnen Seiten. Ein OnlineShop aus einzelnen Produktseiten. Die OnPage-Methode besteht dabei gerade nicht darin, Keywords wahllos auf den Seiten zu verteilen. Jede einzelne Seite wartet normalerweise mit einem eigenständigen Inhalt auf. Für OnlineShops gilt das für die einzelnen Produktseiten umso mehr. Die relevanten Keywords müssen pro Seite OnPage optimal platziert werden. Dabei kommt es durchaus vor, dass jede einzelne Seite unterschiedliche Keywords umfasst. Der zentrale Ansatz besteht pro Seite darin, mittels den Keywords eine Brücke zu Ihrer Zielgruppe zu schlagen, die die Suchmaschinen verstehen und dabei Ihre Seite ganz nach vorne in den Suchergebnissen bringen.

     

    Der technische Aspekt

    Einleitend dargestellt lassen sich die Ansatzpunkte grob in drei Gruppen untergliedern. Diese sind der eigentliche Inhalt, die Struktur des Inhalts aber auch der Programmierung und der weiteren technischen Hintergrundeinstellungen.

     

    1. Inhalt
      Dies bezieht sich auf den Main-Content, also den textlichen Teil. Dieser sollte im besten Fall ein ausgewogenes Verhältnis an den relevanten Keywords verteilt in Überschriften, Textteil, Bildbeschreibungen und Zusatzdokumenten aufweisen. So schön Keywords auch für das Ranking sind, sollten Sie jedoch auf einen flüssigen und zusammenhängenden Text achten. Am Ende wird dieser doch von Menschen gelesen, die nicht nur die Keywords sehen möchten, sondern einen Mehrwert erwarten. Suchmaschinen sind zunehmend in der Lage dies zu erkennen und das Ergebnis in die Rankingbewertung einfließen zu lassen.
    2. Struktur
      Eine gute Struktur lässt sich in zwei Teilbereiche aufgliedern. Zum einen in einen optische textlichen Bereich. Texte wirken übersichtlicher mit Absätzen und gut platzierten Überschriften. Auch der Einbau von weiteren Elementen wie Downloads, Bildern oder Videos können dem Inhalt einen deutlich logischeren Aufbau zusprechen. Eine ordentliche Struktur lässt sich auch technisch Unterstützt umsetzen. Hierbei kommt es insbesondere auf die programmiertechnische Auszeichnung einzelner Bestandteile an. So sind Hauptüberschriften mit <h1> zu markieren und nachgeordnete Überschriften etwa mit <h2>, <h3>, usw.
    3. Technik
      Keywords sind jedoch auch in technischer Hinsicht zielgerichtet einzusetzen. Webseiten bauen auf einem programmiertechnischen Gerüst auf, das an zahlreichen Stellen das Potential für ein besseres Ranking eröffnet. So können über Alt-Tags in Bildern gezielte Informationen untergebracht werden. Auch wenn die Bedeutung von Meta-Tags mittlerweile umstritten ist und nachlässt, sollten diese mit Keywords besetzt werden. An dieser Stelle sei auch der OpenGraph erwähnt, dessen einzelne Tags mit den relevanten Keywords auszufüllen ist.

     

    SEO-Glossar: Onpage-Optimierung

    Fazit

    Was mit OnPage auf SEO-Ebene noch recht abstrakt wirkt, konkretisiert sich deutlich auf der Keyword-Ebene. Für eine gelungene Optimierung und einem TOP-Ranking kann es je nach Struktur und Inhalt einer Website notwendig werden, jede einzelne Seite mit je einer eigenen Keyword-Strategie zu optimieren. Suchmaschinen unterscheiden hier ganz genau und suchen gezielt die Informationen aus Websites, die zu einer Suchanfrage passen.

  • Keywords auf Social Media

    Keywords auf Social Media

    Keywords auf Social Media (SEO)

    Der Einsatz von Keywords auf Social Media klingt erst einmal komisch ist aber von großer Bedeutung. Keywords sind an sich plattformunabhängig. Sie können auf der eigenen Website genutzt werden aber auch außerhalb in anderen Medianformaten. So auch auf den eigenen Social Media Kanälen. Zwar wird auf Social Media weniger gezielt gesucht, dafür übernehmen die Algorithmen der Seiten eine themenrelevante Zuordnung zu jeden einzelnen Nutzer. Die menschliche Suche wird durch Bits und Bytes ersetzt. Aber das Grundprinzip bleibt bestehen!

     

    Wie funktionieren Keywords auf Social Media?

    Social Media ist ein Sammelbegriff für eine mächtige und diverse digitale Welt. Das Social Media existiert im Grunde gar nicht. Vielmehr unterteilt sich der digitale Raum in unterschiedliche Kanäle. So stehen professionelle gewerbliche Netzwerke zur Verfügung, mächtige private Kanäle bis hin zu einfachen Lifestyleplattformen. Von dieser beeindruckenden Vielfalt sollten Sie sich jedoch nicht entmutigen lassen. Social Media funktioniert ähnlich einem Netzwerk auf privaten Websites und einer Suchmaschine. Hierbei ist die Suchmaschine bemüht, dem Nutzer relevanten Content anzubieten. Ein Content, der auf einer Suchanfrage des Nutzers basiert. Auch soziale Netzwerke sind bemüht, den Mitgliedern interessante und themenrelevante Inhalte anzubieten. Zwar liegt hier ein gewisser Fokus auf kostenpflichtigen Werbeanzeigen. Dennoch erarbeiten Algorithmen ein Nutzerprofil und stellen dabei die Nutzerinteressen fest. Andere Inhalte und Accounts werden in dieser Hinsicht gescreent und eingruppiert. Dies basiert wesentlich auch auf den Keywords, die die einzelnen Beiträge und das Profil im Ganzen auskleiden.

     

    Wie sollte ich vorgehen?

    Herzstück für eine Social-Media-Keyword-Strategie sind natürlich die Keywords selbst. Wie bei einer vergleichbaren Strategie auf Ihrer Website sollten Sie Ihr Angebot und Ihre Zielgruppe definieren. Anders als die eigene Website kommt es in der Praxis vor, über unterschiedliche Kanäle unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen. Entweder etwas formaler über Business-Netzwerke oder eine ganz junge Zielgruppe über hippe Trendplattformen. Praxistipp: Vielfach ist es sinnvoll, pro Plattform eine eigene Keyword-Strategie mit einer eigenständigen Recherche umzusetzen. Aus dem Dreiklang über Zielgruppe, Angebot und Plattform können über die Keywordrecherche nun die relevanten Keywords abgeleitet werden.

     

    Keywords und jetzt?

    Stehen die relevanten Keywords fest, geht es an die Optimierungsphase. Wie auf der eigenen Website, müssen Sie die Keywords an Ankerpositionen platzieren. Ein eher technischer Aspekt, der sich an den Möglichkeiten der einzelnen Plattformen orientiert. Plattformen wie etwa xing und LinkedIn lassen weitreichende persönliche wie unternehmerische Profilseiten zu. Hier können Inhalte und Schlüsselbereich gezielt mit keywordrelevanten Texten und Informationen ausgefüllt werden. Das Posten von Beiträgen ist eine zusätzliche und weitverbreitete aktive Maßnahme für die Platzierung von Keywords. Möchten Sie Beiträge oder News aus Ihrer eigenen Website oder einzelne Produktseiten aus Ihrem OnlineShop als Link posten, sind die OpenGraph Metabeschreibungen zentrale Optimierungspositionen. Eine Vertiefung kann an dieser Stelle nicht erfolgen. Nahezu jede Plattform hat ihre speziellen Eigenheiten.

     

    Evaluation – geht das?

    Zu jeder Keywordstrategie gehört auch eine Evaluation. Auch hier unterscheiden sich die Möglichkeiten zwischen den Plattformen. Indikatoren für erfolgreiche Keywords lassen sich aus Statistiken zu Profilaufrufen oder etwa der Einblendung von Beiträgen ableiten. Ein unmittelbares Feedback stellen aktive Reaktionen anderer Nutzer dar. Inhalte können geliked oder geteilt werden oder es erfolgt eine unmittelbare Kommentierung. In der aktuellen Praxis haben viele Unternehmen noch keinen effektiven Ansatz, aus diesen Erkenntnissen Informationen für eine Keywordevaluation abzuleiten. Wertvolle Erfolgspotentiale gehen dadurch verloren.

     

    Fazit

    Keywords gehören auch auf Social Media. Eine entsprechende Strategie lässt sich vergleichbar zu der eigenen Website umsetzen. Dabei kann es als geboten erscheinen, die einzelnen Plattformen voneinander zu unterscheiden. Etwas anspruchsvoller gestaltet sich die Evaluation, die jedoch keine Raketenwissenschaft darstellt. Als Stolperstein kann die rasante zeitliche Entwicklung fungieren. Durch die Echtzeitkommunikation, etwa über Kommentare, wird schnell ersichtlich, ob die richtige Zielgruppe angesprochen wird. Auf diesen Faktor müssen Sie sich einstellen.

  • Saison-Keywords

    Saison-Keywords

    Ihr Keyword-Coach erklärt: Saison-Keywords (SEO)

    Wie in der alten analogen Welt ist auch in der heutigen digitalen Welt die Sichtbarkeit das zentrale Kriterium. Ihr Unternehmen, Ihre Marke und Ihr Angebot müssen von der potentiellen Zielgruppe erst einmal wahrgenommen werden können um erfolgreich zu sein. Eine erfolgsversprechende Sichtbarkeit wird im digitalen Leben durch ein TOP-Ranking erzeugt. Hierzu existieren unterschiedliche Keyword-Strategien, die sich individuell nach Ihrem Angebot und Ihren Zielsetzungen richtet. Gerade Saison-Keywords sind schnelllebig und müssen im Vorfeld sorgsam ausgewählt werden. Meist lässt die Schnelllebigkeit keine zweite Chance für eine Evaluation und Anpassung der Strategie.

     

    Was sind Saison-Keywords?

    Saison-Keywords stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang mit einer planbaren Saison. So etwa mit Ostern, Weihnachten oder etwa Halloween. Entsprechende Suchanfragen beinhalten als Suchbegriffe stets den saisonalen Bezug mit weiteren Begriffen. Klassisch sind etwa Suchanfragen wie „Weihnachtsdekoration“, Osterschmuck“ oder „Halloweenkostüm“. Die hiergezeigten Beispielkeywords sind Short-Tail Keywords. Aber auch Long-Tail Keywords sind denkbar. So etwa „Trend bei Halloweenkostümen“. Der Saisonale Bezug muss nicht in jedem Fall den Saisonbegriff enthalten. So kann nach „Weihnachtsdekoration“ gesucht werden oder in einer weiteren Konkretisierungsphase auch nach „Roter Christbaumschmuck“. Die Kombinationsmöglichkeiten sind vielfältig und können durch den Saisoncharakter noch stärker als normale Keywords bestimmten sprachlichen Trends unterliegen. Keywords, die in der vorherigen Saison gut gerankt haben, können in der aktuellen Saison auf dem letzten Platz landen.

     

    Vorteile von Saison-Keywords

    Mit Saison-Keywords greifen Sie zeitlich begrenzt ein starkes Suchvolumen ab mit gigantischen Potentialen bei der Conversion-Rate. Gerade im kommerziellen Bereich lassen sich große Erfolge erzielen. Durch die zeitliche Begrenzung verkleinert sich der Entscheidungszeitraum Ihrer Zielgruppe und Verkäufe werden schneller generiert. Zudem verengt sich der Fokus Ihrer Zielgruppe auf ein bestimmtes Themenfeld mit der Tendenz eine Transaktion durchzuführen als lediglich nur auf Informationssuche zu sein.

     

    Nachteile von Saison-Keywords

    Fluch und Segen liegen oft eng zusammen. So auch hier. Der Zeitfaktor kann auch negativ wirken. Enge Zeitfenster lassen kaum Raum für Evaluationen der eingesetzten Keywords. So müssen diese bereits von Anfang an gut gewählt sein. Eine zweite Chance ist in den seltensten Fällen möglich. Je nach Angebot und Zielrichtung auf unterschiedliche Saisons bedarf es einer regelmäßigen Überarbeitung und Optimierung der Website. Betreiben Sie etwa einen OnlineShop mit Saisonware, ist von Saison zu Saison das Angebot samt Keywords umzubauen. Vorlaufphasen für eine fundierte Keywordrecherche sind kurz und müssen daher intensiv erarbeitet werden. Saisons unterliegen zudem mehr als ganzjährige Angebote einer speziellen Trenddynamik. Etwa bei Kostümen zu Fasching oder Halloween können aktuelle Film- und Medientrends einen maßgeblich Ausschlag darstellen.

     

    Fazit

    Saison-Keywords sind generell mit Sorgfalt zu behandeln. Wo diese nicht notwendig sind, sollte sehr zurückhaltend damit agiert werden. Geschäftsbereiche, die gerade mit Saisonaspekten hantieren sind dagegen umso mehr auf diese Keywords angewiesen. Hier ist eine fundierte Recherche und Planung unerlässlich. Denn es bleibt keine Zeit für eine zweite Chance.

  • Keywords: Einführung

    Keywords: Einführung

    Ihr Keyword-Coach erklärt

    Keywords steht zu Deutsch für Suchwörter bzw. Suchbegriffe. Sie dienen als Bindeglied zwischen dem zu Wort gekommenen Wunsch eines Nutzers, einen bestimmten Inhalt zu finden und dem durch eine Website angebotenen Inhalt. Kurz gesagt: Mittels Keywords wird der Versuch unternommen, das zu finden, was man zu finden erhofft. Gerade diese Auffindbarkeit drückt sich im SEO-Bereich als Sichtbarkeit aus. Die Sichtbarkeit als Platzierung in den Trefferlisten. Je höher ein Eintrag gelistet wird, desto besser ist das Ranking. Gerade die ersten Plätze sind stark umkämpft und es bedarf einer fundierten Strategie und Optimierung um einen der vorderen Plätze zu erlangen. In diesem Wettbewerb um die vorderen Plätze sind die Keywords das Herzstück für den Online-Erfolg.

     

    Was sind Keywords?

    Allgemein betrachtet sind Keywords einfache Suchbegriffe, Phrasen oder ganze Sätze, die zum Auffinden von Inhalten in Suchmasken bei den verschiedenen Suchmaschinen eingetragen werden. Die genaue Kategorisierung hängt von der Suchanfrage ab. Nutzer können dabei gezielt nach einem Produkt suchen, dass sie in einem OnlineShop zu finden hoffen. Aber auch Kaufmöglichkeiten zu einer allgemeinen Produktgruppe können relevant werden. Dies gilt entsprechend auch für Angebote rund um Dienstleistungen. Neben einem rein kommerziellen Charakter sind auch allgemeine Informationen sowie Unterhaltungsangebote von Relevanz.

     

    Der Ansatz

    Egal ob Ihre Website einen kommerziellen oder einen rein informellen Charakter verfolgt. Damit Sie von Ihrer Zielgruppe gefunden werden, kommt es auf die richtigen Keywords an. Schlagen Sie eine Brücke zu Interessenten, die genau die Inhalte und Angebote suchen, die Sie anbieten. Die Bestimmung von erfolgreichen Keywords fußt auf zwei grundlegenden Vorüberlegungen. Zum einen müssen Sie sich über Ihre Zielgruppe im Klaren sein. Zum anderen erfolgt aufbauend auf der Zielgruppe eine umfassende Keyword-Recherche mit dem Ziel die für Sie relevanten Keywords herauszufiltern. Diese Begriffe sind als zentrale Anker on- sowie Off-Page in Ihren Content einzubauen.

  • Money-Keywords (SEO)

    Money-Keywords (SEO)

    Ihr Keyword-Coach erklärt: Money-Keywords (SEO)

    Wie in der alten analogen Welt ist auch in der heutigen digitalen Welt die Sichtbarkeit das zentrale Kriterium. Ihr Unternehmen, Ihre Marke und Ihr Angebot müssen von der potentiellen Zielgruppe wahrgenommen werden können. Mehr noch ist es von zentraler Bedeutung, dass die kaufbereite Zielgruppe Ihr konkretes Angebot findet. Dabei geht es nicht mehr alleine um die Generierung von Traffic sondern um die Generierung von Conversions die gezielt zu mehr Umsatz und Erfolg führen. Diese Zielgruppe erreichen Sie im digitalen Leben durch ein TOP-Ranking basierend auf der Money-Keywords Strategie.

     

    Was sind Money-Keywords?

    Money-Keywords sind zu Deutsch Geld-Schlüsselbegriffe. Mit Geld ist dabei eine Transaktion zu assoziieren wie einem Verkauf. Und genau hierauf sind Money-Keywords ausgerichtet. Es handelt sich um Suchbegriffe, die darauf angelegt sind, Verkäufe oder allgemeine Leads zu generieren. Der Fokus richtet sich auf die konkrete Absicht der potentiellen Zielgruppe eine beabsichtigte Aktion durchzuführen. Dies kann in einem OnlineShop der Kauf von Waren sein oder das Abonnieren eines Newsletters. Anders als der Begriff es suggeriert, muss es sich nicht immer um eine Geld-Transaktion handeln. Die Konversion steht im Mittelpunkt. Damit unterscheidet sich ein Money-Keyword auch von einem normalen Keyword. Ziel ist nicht die Generierung großer Besucherströme. Beispiele sind etwa: „Buch kaufen“ oder „Buch über SEO kaufen“ oder „SEO von [Autor] kaufen“.

     

    Vorteile von Money-Keywords

    Mit Money-Keywords können Sie noch gezielter eine kaufbereite Zielgruppe ansprechen, die in einem hohen Grad zu einer Conversion auf Ihrer Website bereit ist. Dies betrifft gerade OnlineShops mit den einzelnen Produkten, die durch Suchmaschinen gezielt gesucht werden. Eine Optimierung Ihrer Webseiten erhöht die Sichtbarkeit und verbessert das Ranking Ihrer Website womit Sie punktgenau Ihre Zielgruppe treffen. Eine bereits kaufbereite Zielgruppe, die über das Stadium von Recherche und Überlegung hinaus ist und nun zu einer Transaktion bereit ist. Trotz eines geringeren Besucherstromes gelangen Sie zu einer erheblich besseren Conversion-Rate.

     

    Nachteile von Money-Keywords

    Die oben angeführten Beispiele lassen bereits auch einige Nachteile erahnen. Money-Keywords ist ein allgemeiner Oberbegriff für weite Kreise von Suchbegriffen und Kombinationen. Zwischen der Suche nach einer allgemeinen Produktgattung bis hin zu einem bestimmten Artikel eines Herstellers in einer bestimmten Variante, Form, Farbe, Größe wird alles abgedeckt. Eine Optimierung anhand von Money-Keywords setzt eine intensive Recherche-Phase voraus. Wertvoller Conversion-Traffic kann verloren gehen wenn etwa die Optimierung anhand zu allgemein gehaltener Suchbegriffe erfolgt oder wenn die Suchkombination zu eng gefasst wird.

     

    Fazit

    Money-Keywords sind gerade für eine qualitative Steigerung von Conversions ein Ansatz, an dem kein Weg vorbeiführt. Das hohe Erfolgspotential steht dabei jedoch auch einem hohen Risiko der falsch definierten Suchbegriffe gegenüber. Wesentlich kommt es auf eine intensive Recherchephase an und eine fortlaufende Evaluation der Begrifflichkeiten im laufenden Betrieb.

  • Brand-Keywords (SEO)

    Brand-Keywords (SEO)

    Ihr Keyword-Coach erklärt: Brand-Keywords (SEO)

    Wie in der alten analogen Welt ist auch in der heutigen digitalen Welt die Sichtbarkeit das zentrale Kriterium. Ihr Unternehmen, Ihre Marke und Ihr Angebot müssen von der potentiellen Zielgruppe wahrgenommen werden können und müssen sich von der Konkurrenz unterscheiden. Eine erfolgsversprechende Sichtbarkeit wird im digitalen Leben durch ein TOP-Ranking erzeugt. Die hierbei anzuwendende Keyword-Strategie fußt auch auf den sogenannten Brand-Keywords. Was diese Keywords genau sind, wollen wir im Folgenden näher darstellen.

     

    Was sind Brand-Keywords?

    Brand-Keywords stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang mit Ihrer Marke. Abstrakt betrachtet nutzt ein potentieller Kunde Begriffe und Phrasen mit Bezug zu Ihrem Unternehmen (Firmenname) als auch Ihren Produkten. Obschon mit Brand der eigentliche Unternehmensname im Vordergrund steht, etablieren sich zunehmend auch einzelne unverwechselbare Produktnamen als Brand. Auch Kombinationen aus Unternehmensnamen und Produktnamen sind gängige Varianten bei der Suche. Als Beispiel ist der Suchbegriff „Samsung“ ein klassisches Brand-Keyword. Der Begriff „Galaxy“ wäre ein Produktname, der zunehmend auch als Brand-Keyword identifiziert wird. Als Variation kann eine Suchanfrage auch als „Samsung Galaxy“ formuliert sein. Bei dieser Kombination fungiert der Unternehmensname als das klassische Brand-Keyword.

     

    Vorteile von Brand-Keywords

    Eine Suche anhand Brand-Keywords nimmt bereits Ihr Unternehmen und Ihr Angebot konkret in den Fokus. In Erweiterung des obigen Beispiels ist die Zielgruppe nicht pauschal auf der Suche nach irgendeinem Smartphone, sondern konkret nach einem bestimmten Hersteller und in einem erweiterten Schritt bereits nach einem konkreten Produkt. Hierbei wird eine konkrete und kaufbereite Zielgruppe angesprochen, die es nur noch in wenigen Fällen zu überzeugen gilt. Das Abschlusspotential liegt hierbei sehr hoch.

     

    Nachteile von Brand-Keywords

    Die Suche anhand Brand-Keywords erfolgt sehr fokussiert. Eine breite Zielgruppe wird hierbei in der Regel nicht angesprochen. Das Suchpotential verengt sich auch Kunden, die gezielt nach Ihrem Unternehmen suchen und nicht auch Kunden, die den Markt nach Lösungen für ein Problem sondieren möchten. Eine unentschlossene und suchende aber potentielle Zielgruppe wird nicht erreicht.

     

    Fazit

    Brand-Keywords sind eine zentrale Strategie um in einem hohen Maße kaufbereite Kunden zu erreichen, die gezielt nach Ihrem Unternehmen und nach Ihrem Angebot suchen. Durch die Verengung des Suchvolumens ist es jedoch geboten, eine SEO-Optimierung nicht ausschließlich auf Brand-Keywords auszurichten.

  • Long-Tail Keyword (SEO)

    Long-Tail Keyword (SEO)

    Ihr Keyword-Coach erklärt: Short-Tail Keyword (SEO)

    Für eine SEO-optimierte Keyword-Strategie ist ein fokussierter Blick auf die Keywords an sich unerlässlich. Dabei gilt es zunächst einmal mit einem weit verbreiteten Gedanken zu brechen: Keywords seine einzelne Wörter, die für eine Suchanfrage genutzt werden. Erfolgreiche Keywords können auch aus längeren Konstrukten und Phrasen bestehen bis hin zu einem vollständigen Satz. Hierbei ist zwischen einem Short-Tail und einem Long-Tail-Keyword zu unterscheiden.

     

    Was sind Long-Tail Keywords?

    Unser Fokus liegt vorliegend auf einem Long-Tail Keyword. Diese Suchanfragen bestehen aus mehreren Wörtern, kurzen Phrasen bis hin zu ganzen Sätzen etwa in Form von Fragen. Typische Beispiele sind etwa „Strandurlaub in Italien buchen“ oder „Wie lerne ich am besten eine Sprache?“. Mit entsprechend formulierten Suchanfragen drückt ein Nutzer seine Intention aus, zu einem sehr detailliert beschriebenen Anliegen oder Problem eine konkrete Lösung zu suchen. Mit der langen Suchphrase verengt sich das mögliche Suchergebnis zuspitzend auf die passende Antwort.

     

    Vorteile von Long-Tail Keywords

    Die formulierten Suchanfragen sind durch die Länge deutlich zielgerichteter. Die Kombination unterschiedlicher Begriffe bzw. der Formulierung von Sätzen oder Fragen ermöglicht es den Suchmaschinen die Brücke zu genau den Ergebnissen zu schlagen, die im Detailgrad zu der Suchanfrage passen. So verringern sich die Ergebnisse auf der SERP und das eigene Ranking wird positiv beeinflusst. Die geringere Konkurrenz um die Top-Platzierungen gestalten zudem die Optimierungsmaßnahmen als einfacher und kostengünstiger. Eine optimal umgesetzte SEO- und Keyword-Strategie führt Besucher zielgerichtet auf Ihre Website, wo genau die Informationen und Lösungen zu finden sind, nach welchen die Zielgruppe gesucht hat. Hierdurch steigern Sie Ihre Conversion Rate und Ihren Erfolg.

     

    Nachteile von Long-Tail Keywords

    Eine Optimierung der Website hin auf lange Phrasen und Sätze setzt voraus, die eigene Zielgruppe ganz genau zu kennen. Gerade die Kombination aus unterschiedlichen Begriffen und Begriffspaaren muss sich im Inhalte der Website wiederspiegeln um gefunden werden zu können. Leichte Variationen in den Keywords können zu unterschiedlichen Rankingpositionen führen. Entsprechend dem Trend hin zur Nutzung längerer Sucheingaben ist eine sorgfältige Keywordrecherche notwendig.

     

    Fazit

    Long-Tail Keywords haben das Potential in einem hohen Grad treffergenaue Suchergebnisse für den Benutzer zu liefern. Dieses Potential können Sie als Websitebetreiber nutzen, um in den Blickwinkel Ihre Zielgruppe zu kommen. Zwar sind die Suchanfragen kleiner und das Suchvolumen überschaubarer dafür steigt die Qualität der Besucher. Für einen effektiven Erfolg Ihrer Website ist eine Top-Platzierung notwendig, die anhand der geringeren Anzahl der Suchtreffer einfacher und schneller zu erreichen ist. Diese erfolgsversprechenden Aussichten rechtfertigen einen erhöhten Einsatz bei der Keywordrecherche.